MEDION Smart Home Starter Set im Test

MEDION Smart Home Starter Kit im Test

Im heutigen Beitrag darf ich euch das MEDION Smart Home Starter Set für Fortgeschrittene im ausführlichen Test nach einer sehr langen Testzeit vorstellen.

Smart Home ist heutzutage in aller Munde, doch was bedeutet Smart Home eigentlich?

Smart Home ist nichts neues sondern schon vor etlichen Jahrzehnten „erfunden“ worden. Dabei handelt es sich um Geräte in einem Haushalt welche verdrahtet sind und untereinander kommunizieren. Doch warum sind diese System gerade so beliebt und warum setzen sich so viele Leuchte ein solches System ins eigene Heim?

Möglicherweise liegt es daran, dass heutige Smart Home Systeme so vielseitig, günstig und zugleich einfach zu bedienen sind. In den Anfängen brauchte es für die Einrichtung noch mindestens einen sehr erfahrenen Elektriker oder Ähnliches. Gerade die heutigen Systeme machen jedoch eine Einrichtung kinderleicht wie ich selber anhand des MEDION Smart Home Starter Sets für Fortgeschrittene erfahren durfte.

Lieferumfang

In dem genannten Smart Home Starter Set von MEDION sind folgenden Komponenten enthalten:

eine Zentrale für die „zentrale“ Kommunikation – MEDION bezeichnet sie als Herz und Hirn des intelligenten Zuhauses. Sie ist das Verbindungsstück zwischen den einzelnen Sensoren und Steuereinheiten mit dem Smartphone bzw. der zugehörigen App für dein Smartphone.

insgesamt vier Fenster- bzw. Türkontakte – auch bekannt als Reedkontakte in der Fachsprache, handelt es sich um Kontaktschalter welche an einem Fenster oder einer Tür angebracht werden können. Somit lässt sich sehr einfach feststellen, wenn eine Tür geöffnet wurden oder möglicherweise noch ein Fenster in der oberen Etage geöffnet ist.

der smarte Rauchmelder, welcher nicht nur in dem entsprechend-installierten Raum als Rauchmelder dient, sondern auch als akustisches Signal in Form einer lauten Sirene dienen kann. Dabei werden über die MEDION Smart Home App entsprechende Szenarien definiert.

der Zwischenstecker ist das perfekte Verbindungsstück zwischen einem Gerät, welches man schalten möchte und einer Steckdose.

mittels des Bewegungsmelders lassen sich Aktivitäten zu hause erkennen. Man kann in der App ebenso Szenarien definierten und bei erkannter Bewegung im Flur die Sirene des Rauchmelders auslösen lassen oder sich auch als Grafik einen Aktivitätsverlauf anzeigen lassen.

der klassische Einbruch erfolgt in vielen Fällen in nicht so bebauten Gebieten auch oft über das Zerstören einer Glasscheibe. Genau für solche Zwecke ist der Erschütterungssensor.

die letzte Komponente, welche in dem Lieferumfang des MEDION Smart Home Starter Set für Fortgeschrittene noch beinhaltet ist, ist die Wetterstation.

Ich habe zudem noch die MEDION Smart Home LED Leuchte P85704 (MD 90704), welches sich nicht nur Schalten lässt sondern auch noch dimmbar ist.

In der Verpackung sind dann noch jede Menge Batterien, Verpackungsmaterial und zwei Netzteile enthalten.

Informationen und Einrichtung

Bevor es losgehen kann, noch einige Informationen. Die bereits genannte Zentrale ist das Herzstück der MEDION Smart Homem Lösung. Diese sollte möglichst zentral in eurer Wohnung aufgestellt worden. Die Zentrale selber benötigt einen dauerhaften Stromanschluss für das mitgelieferte Netzteil. Habt ihr eine größere oder auch sehr verwinkelte Wohnung, so kann es sein, dass eine Zentrale nicht ausreichend ist und ihr noch Weitere benötigt. Um die Zentrale einzurichten benötigt ihr WLAN, eine dauerhafte Internetverbindung und ein Smartphone. Die entsprechende App von MEDION heißt Smart Home und ist für Android und iOS verfügbar.

Nachdem Ihr die App installiert hat, könnt Ihr nach den entsprechenden Hinweisen in der App die Zentnrale aufstellung und einrichten. Dazu mehr in dem folgenden Kapitel.

Alle weiteren Komponenten kommunizieren mit der Zentrale über das Bluetooth Low Energy Protokoll und müssen dazu jeweils mit der Zentrale gekoppelt bzw. gepairt werden. Dazu ist auf jeder Komponente ein Code aufgebracht, welcher bei der Einrichtung in der App eingegeben werden muss.

Die Smart Home App vom Medion

Die App selber ist aus meiner Sicht das wichtigste Elemente. Ich habe mir die Android-App angeschaut, da ich lediglich mehrere Android Geräte zur Verfügung habe. Gerade bei der Ersteinrichtung der Zentrale hatte ich immer wieder Probleme. Ich habe es einfach nicht geschafft die App mit meiner zentrale die in unmittelbarer Nähe stand zu verbinden. Neben meinem Smartphone habe ich auch das Tablet und das Smartphone meiner Frau versucht dazu zu bringen sich zu verbinden. Jedoch ohne Erfolg. Ich habe dann erst einmal die Einrichtung für einen Tag pausiert und am nächsten Abend probiert. Wie aus Wunderhand funktionierte dies nun problemlos. Was der Grund war? Keine Ahnung! Mittels einen Wizards wird man sehr einfach durch den Einrichtungsassistenten geführt:

Der Einrichtungsassistent macht optisch was her und lässt sich auch sehr intuitiv bedienen. Ist die Zentrale eingerichtet können peu à peu die einzelnen Komponenten hinzugefügt werden.
Die folgenden Bilder zeigen die Einrichtung des Zwischensteckers, wobei auch alle anderen Komponenten sich ohne Probleme nach genau der selben Vorgehensweise einrichten lassen in der App:

 

Die Startseite bzw. Übersichtsseite der App ist aus meiner Sicht zum Teil unübersichtlich und auch sehr altbacken gestaltet. Sie erinnert an so manche Darstellung von den Einführungszeiten von Windows 3.1 und Co.

Man muss jedoch zur Verteidigung sagen, dass alle Funktionen welche in der App umgesetzt sind auch funktionieren.

Zudem ist eine ausführliche Hilfe mit an Board,  welche auf viele Probleme eingeht:

MEDION Smart Home App Hilfe

Zwischenstecker

Die einfachste bzw. simpelste Integration von Smart Home ist es, wenn man ein Gerät per Smartphone ein- oder ausschalten kann. Sei es eine Lampe, welche man nachts bei Abwesenheit einschaltet oder spezielle Fake TV Simulatoren. Prinzipiell für alles geeignet was einen Stecher hat. Das Pairing funktioniert auch bei dieser Komponente ohne Probleme. Der Zwischenstecker besteht aus einem männlichen Schuko-Stecker auf der einen Seite und einem weiblichen Schuko-Stecker auf der anderen Seite. Muss eure Kaffeemaschine oder der Wasserkocher beispielsweise vorheizen und ihr wollt morgens  nicht zu viel Zeit verlieren, dann könntet dafür den Zwischenstecker verwenden. Ich habe dafür eine Lampe in unserem Flur genommen, welche ich über die App schalten kann. So konnte ich folgende Aktivität in der App definieren:

Verlasse ich also mein Haus innerhalb eines gewissen Radius (wird anhand des Smartphones erkannt), dann wird automatisch der Strom eingeschaltet. Ich habe diese Aktivität für den Urlaub genutzt und nicht innerhalb des definierten Zeitintervalls.

Zudem habe ich noch eine passende Gegenregel dazu entwickelt, welche automatisch den Zwischenstecker ausschaltet, wenn ich in dem genannten Zeitfenster nach hause komme:

Die Definition der Regeln ist wirklich einfach. Möchte man jedoch mehrere Regeln sogar verketten (ich selber arbeite in der Informatik), dann ist dies leider nicht möglich. Jedoch reichen die derzeit gegebenen Möglichkeiten aus und sind schon sehr weit gedacht (Standard, Uhrzeit, etc.).

Während meiner Abwesenheitszeit des Urlaubs hat sich zumindest kein Einbrecher an unserem Haus vermacht. Seit kurzem nutze ich noch einen weiteren Stecker um unsere Beleuchtung im Garten zu schalten. So brauche ich nicht immer erst in den Abstellraum sondern kann dies problemlos mittels Smartphone im Garten machen!

Wetterstation

Nicht gerade groß sondern viel mehr ein kleiner unauffälliger „Kasten“ dient als Wetterstation. Batteriebetrieben und somit nahezu überall einsetzbar, habe ich die Wetterstation auf meiner Fensterbank platziert. Nach dem üblichen Pairing stehen die Funktionalitäten der Wetterstation auch schon in der App zur Verfügung. Anschließend ist die folgende Übersichtskachel verfügbar:

Es werden also sowohl Temperatur, Luftfeuchtigkeit als auch Luftdruck angezeigt. In den Einstellungen gibt es noch folgenden Möglichkeiten, wobei ich gerade die Einstellmöglichkeit für Luftfeuchtigkeit für die Wintermonate und der damit einhergehende Schimmel-Jahreszeit sehr interessant finde:

An dieser Stelle sei noch erwähnt, dass die Benachrichtung-Funktion ohne Probleme klappt.

Ich wüsste nun nicht, was eine solche Wetterstation noch mehr könnten sollte. Vielleicht die Möglichkeit eines etwas größeren Geräts mit einer digitalen Anzeige, sodass man nicht erst auf das Smartphone gucken muss? Muss nicht sein. Einzig und allein die Tatsache, dass die App nach etwa sechs Wochen anzeigte, dass die Batterie der Wetterstation ausgetauscht werden sollte, trübt das gute Bild dieser Wetterstation.
Hoffentlich hält die neu-eingesetzte Batterie länger, ansonsten wird das mit der Zeit auch ein kosten-intensiveres Unterfangen.

Heizkörperthermostat

Neuere Heizungen bietet möglicherweise auch schon jede menge Einstellungen und möglicherweise auch Potenzial zur Integration in Smart Home Lösungen. Ich für meinen Teil habe eine mehr als zehn Jahre als Heizungsanlage, welche mit einer Standardsteuerung am Brenner ausgestattet ist und ansonsten die gewünschte „Raumtemperatur“ am Thermostat der jeweiligen Heizung eingestellt werden kann. Ist man nun zwei Wochen im Urlaub, so lassen sich doch ein paar Euro Heizkosten einsparen, wenn man die Heizung für diesen Zeitpunkt runter regelt. Kommt man jedoch aus dem Urlaub wieder, dann stellt man schnell fest wie hoch der Unterschied zwischen 14 und 19° C sein kann. Ebenso kann es auch bei Berufstätigen sehr sinnvoll sein, dass in den Bürozeiten die Temperatur in der ganzen Wohnung gesenkt wird. Ebenso sind entsprechende Lüftungskonzepte möglich. Habe ich das Fenster unterhalb des Dachfensters auf, sollte die Heizung runter geregelt werden, da ansonsten die produzierte Wärme aus dem Fenster „geblasen“ wird.

Doch bevor man das MEDION Smart Home Heizkörperthermostat nutzen kann, muss es erst einmal installiert werden. Holt man das Heizkörperthermostat aus der Verpackung merkt man direkt, dass zumindest im inneren nicht nur Plastik verbaut sein kann, sondern gerade für die Regelung scheinbar auch metallische Komponenten verbaut sind. Neben dem Thermostat sind auch einige Adapterringe für unterschiedliche Heizkörperhersteller vorhanden. Ansonsten ist die Montage wirklich denkbar einfach: Das alte Heizkörperthermostat wird abgeschraubt um anschließend MEDION Smart Home Thermostat auf zuschrauben.  Bevor man das Thermostat jedoch bedienen kann muss noch die Batterie eingesetzt werden. Dazu löst man den Schnapp-Mechanismus kurz und setzt schnell die Batterie ein. Die Betonung liegt hier auf schnell, da in der Zwischenzeit der Heizkörper auf maximale Heizleistung geht, da der Übertragungsstift nun nicht mehr das Ventil regelt. Es ist sogar komplett geöffnet. Vielleicht gibt es bei zukünftigen Produktionen die Möglichkeit diesen „Fehler“ bzw. dieses unsaubere Verhalten zu umgehen. Mit erhöhter Kraft kann jedoch problemlos das Thermostat wieder eingesetzt werden.

Das Pairing funktionierte mit der App problemlos. Anschließend kann bzw. muss man für jeden Wochentag das Heizkörperthermostat konfigurieren. Möchte man alle Tage absolut identisch konfigurieren oder nur eine Unterscheidung zwischen Wochentag (Mo-Fr) und Wochenende (Sa-So), so ist dies leider nicht möglich.

Bei der Konfiguration der Szenarien bin ich leider von der aktuellen Version der Smart Home App enttäuscht. Möchte ich beispielsweise in Abhängigkeit von geöffneten Fenstern bestimmte Temperaturen runter regeln, ist dies nicht möglich.

Hat man einmal eine Wunschkonfiguration vorgenommen, dann funktioniert das Thermostat jedoch problemlos und zur vollsten Zufriedenheit. Bei der Regulierung entstehen keine nervenden Geräusche, wie man oft von anderen Herstellern liest.  Die Temperatur scheinen zumindest in unmittelbarer Nähe zum Heizkörper zu stimmen. Hat man gerade kein Smartphone zur Hand, so kann man zumindest „kurzfristig“ an MEDION Smart Home Heizkörperthermometer mittels Drehrad die Temperatur einstellen.

IP-Kamera

Die IP-Kamera bzw. Überwachungskamera aus dem MEDION Smart Home System ist eine kleine unauffällige Komponenten, welche sowohl an der Wand als auch an der Decke montiert werden kann. Bei der Einrichtung fällt leider direkt schon etwas auf. Man hat die MEDION Smart Home App auf seinem Smartphone installiert und muss nun für die Einrichtung und den Betrieb der Kamera eine zweite App installiere. Die App selber heißt ViewPlus und ist für Android und für das iPhone zu haben.

Hat man die IP-Kamera mit der entsprechenden MEDION App verbunden, landet man auf dem folgenden Bildschirm:

Ich war anfangs wirklich total erschrocken, weil es sich bei dem genannten Bild doch gar nicht um unser Wohnzimmer handelte, wo ich die Kamera installiere. Ich war der felsenfesten Überzeugung mit einer falschen Kamera verbunden zu sein…. bis ich aus Neugierde einfach mal das Bild anwählte und folgendes Bild zum Vorschein trat:

Neben der Möglichkeit zwischen SD und HD zu wählen, hat die Kamera noch einige weitere Möglichkeit. So besteht die Möglichkeit bei automatischer Bewegungserkennung ein Foto anfertigen zu lassen. Ebenso ist es möglich mehrere Kameras zu verbinden und auf einer Übersichtsseite die Bilder aller Kameras zeitgleich zu betrachten. Tanzt gerade ein Einbrecher oder das eigene Kind vor der Kamera herum, besteht die Möglichkeit sich mit demjenigen zu unterhalten bzw. über dem Smartphone gegen zusprechen.

Einzig die Tatsache, dass man für die Nutzung der Kamera eine separate App benötigt, finde ich sehr unschön gelöst und sollte zukünftig abgeschafft werden.

Fazit

Insgesamt ist es doch einiges an Informationen zu den einzelnen Komponenten geworden, doch wie sieht mein Gesamtfazit zu dem Smart Home System von MEDION aus?

Es ist ein Smart Home System was natürlich noch nicht komplett ist und bestimmt auch mit der Zeit noch einige Funktionen dazu gewissen wird, aber ich denke, dass MEDION sich bereits jetzt auf einem guten Weg befindet. Schön an diesem Systemen ist, dass man es ohne technischen Hintergrund eingerichtet bekommt. Eine Verbindung mit dem vorhandenen WLAN herstellen und dann die einzelnen Geräte zu „pairen“ bekommen selbst die technik-unaffinen Eltern hin. Warum ich anfangs so Probleme mit der Einrichtung der Zentrale hatte? Keine Ahnung! Scheinbar ein Einzelfall. Vielleicht hat sich die Zentrale beim Booten „verschluckt“.
Die App selber ist sehr funktional gestaltet und könnte in einigen Punkten noch etwas mehr Liebe für des Design vertragen. Auch wenn viele Szenarien schon bedacht wurden, so sollte man an der einen oder anderen Stelle ausbauen (mehrere logische Verkettungen von Abfragen etc.). Sehr schön finde ich auch, dass es keine monatlichen Folgekosten oder Dergleichen gibt. Es gibt Anbieter wo man schnell noch mal 10-15 € monatlichen bezahlen darf. Für einen Preis von ca. 350 € ist jedoch das Starter Paket kein wirklich Schnäppchen sondern ordnet sich preislich im oberen Bereich ein und könnte aus meiner Sicht ruhig etwas günstiger sein.
Hin und wieder kommt es vor, dass die „Schaltzeiten“ von einzelnen Komponenten etwas länger dauern. Klicke ich in der App auf die Lampe und will die Helligkeit regeln, so kann dies auch gerne schon einmal bis zu fünf Sekunden dauern. Durch den integrierten Standard ist die Reichweite leider sehr begrenzt und im Gegenteil zu anderen Herstellern geringer. Dies sollte bei der Anschaffung mit bedacht werden. Meine Lieblingskomponente ist und bleibt der Zwischenstecker weil ich damit wirklich die volle Kontrolle über vielerlei Dinge haben. Sei es eine Lampe, welche man bei Verlassen des Hauses schaltet will damit die Wohnung etwas bewohnter aussieht oder auch die HiFi Steckleiste, welche bei Verlassen der Wohnung ausgeschaltet werden soll, damit kein Verbraucher mehr mit „Standby-Strom“ versorgt wird.
Mir fehlt leider die Möglichkeit mit mehreren  Benutzern und eigenen Benutzeraccounts auf das Smart Home System zuzugreifen. Soll beispielsweise sowohl meine Frau als auch ich auf das MEDION System zugreifen, müsste ich meine Zugangsdaten mit meiner Frau teilen. Ebenso vielleicht für die Abwesenheit im Urlaub mit Nachbarn etc.

Insgesamt ein sehr gelungenes System, welches hoffentlich noch weitere Komponenten dazu gewinnen wird.

Wollt ihr mich unterstützten, dürft ihr gerne über den folgenden Link bei Amazon das MEDION Smart Home System kaufen:

 

 

Über Marcel 18 Artikel
Berufliche bin in der Welt der Nullen und Einsen unterwegs und lasse mich gerne für neue technische Dinge und auch Gadgets begeistern. Neben meiner handwerklichen Geschick und meiner Liebe zur Fotographie behalte ich den Gadget Bereich immer wieder im Blick

6 Kommentare

    • Hallo Patrick,
      es ist halt die Frage was man genau erreichen will und viele andere Systeme sind auf der einen Seite oft teurer und/oder mit monatlichen Kosten verbunden, welche schnell mal innerhalb von zwei Jahren den Gesamtpreis des Systems übersteigen.
      Gruß Marcel

  1. Hallo Marcel
    Danke für den sehr ausführlichen und informativen Bericht.
    Ich finde es sehr interessant, was heutzutage mit der richtigen Technik alles möglich ist.
    Viele Grüße,
    Melanie =^_^=

    • Hallo Melanie,
      vielen Dank für deine lobenden Worte.
      Wenn man bedenkt, dass es derzeit noch die ersten Schritte in diese Richtung sind. Ich denke, da wird sich in den nächsten Jahren noch Einiges ergeben.
      Gruß Marcel

  2. Hallo,
    ich habe dieses Paket auch gekauft, habe jedoch enorme Probleme mit der Installation der Kamera.
    Habe nun an verschiedenen Stellen gelesen, dass man hierfür ein anderes Netzwerk wählen müsste. Bin aber ne Frau und habe zudem absolut null Ahnung davon.. Können Sie helfen? Will das Ding endlich mal zum Laufen bringen, denn überwiegend deshalb habe ich das Paket auch gekauft.. Danke im Voraus.

    • Hallo,
      können Sie vielleicht etwas mehr zu Ihrer Vorgehensweise sagen?
      Sie benötigen für die Einrichtung und auch die Benutzung der Kamera die entsprechende App. Anbei der Link zur Android Version:
      MEDION® LifeViewer
      Die App selber erklärt die einzelnen Schritte zur Einrichtung.
      Sollte es dennoch nicht funktionieren, bitte Sie sich bitte.
      Gruß marcel

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